Handlungsfelder

Inhaltlich geht es NORA darum, wichtige Entscheidungen in der Regionalplanung auf Zukunftsfähigkeit auszurichten. “Wie” den negativen globalen Entwicklungstrends regional begegnet wird und begegnet werden soll, muß umfassend diskutiert werden. Mit eigenen Maßnahmen- und Projektvorschlägen sollen Bausteine entwickelt werden, die zu einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung beitragen. In der Region OWL soll die Bewirtschaftung der Lebensgrundlagen umwelt- und sozialgerecht erfolgen. In diesem Sinne treten die NORA-Gruppen zum Beispiel ein für:

  • BürgerInnenbeteiligung in den Planungsprozessen
  • Anti-Rassismus und Anti-Faschismus
  • Konzepte gegen Verarmung und für soziale Gerechtigkeit
  • Projekte zum Abbau von Arbeitslosigkeit und zur Förderung von Teilzeitarbeit
  • Ressourcenschutz und regenerative Energie
  • Stärkung/Ausbau von: Ökologischer Landwirtschaft und Regionalvermarktung
  • Planungskonzepte gegen voranschreitende Zersiedelung und Versiegelung und für den Ausbau des ÖPNV
  • Sanften Tourismus
  • AusländerInnenbeiräte und Jugendparlamente Kommunale Friedensarbeit
  • Antigewaltprojekte an Schulen
  • Kulturförderung und Förderung kultureller Teilhabe & Sicherung und Ausbau kindgerechter Betreuungsmöglichkeiten
  • Fairen Handel

Zum Beispiel das Mittelfristige Entwicklungskonzept von Ostwestfalen-Lippe zu einem verbindlichen Leitbild für die zukünftige Entwicklung zu machen – das ist ein Projekt für NRO-Beteiligung auf regionaler Ebene. Schließen Sie sich NORA als VertreterIn Ihrer Initiative, Ihres Verbandes oder Ihres Vereins an. NORA freut sich über das Interesse und die Mitarbeit weiterer NRO aus OWL.